Die Fläche ist kein Nachteil. Sie ist Deutschlands ungenutzter Hebel. Dominik Gross, CEO Founders Foundation

Shownotes

In dieser Episode von CEO 500 spricht Sven Göth mit Dominik Gross, CEO der Founders Foundation in Bielefeld.

Die Founders Foundation wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, Unternehmertum und Startup-Strukturen dort aufzubauen, wo ein großer Teil deutscher Wertschöpfung entsteht: in der Fläche. Aus einer regionalen Initiative ist ein relevanter Knotenpunkt zwischen Startups, Familienunternehmen, Kapital und Technologie geworden.

Im Gespräch geht es um:

  • warum Deutschland kein Ideenproblem, sondern ein Umsetzungsproblem hat
  • wie Startup-Ökosysteme außerhalb der Metropolen entstehen
  • warum Familienunternehmen ein strategisches Asset für Innovation sind
  • weshalb die Hinterland of Things mehr ist als eine Konferenz
  • wie echte Verbindung zwischen Startups und Mittelstand entsteht
  • warum B2B-SaaS als alleiniger Fokus nicht mehr ausreicht
  • welche Rolle KI, Robotik, Quantum Computing und Defence Tech künftig spielen
  • was die Founders Foundation bewahren, verändern, hinzufügen und loslassen muss
  • warum Zukunftsfähigkeit auch bedeutet, die eigene Organisation immer wieder neu zu denken

Ein zentraler Gedanke der Episode: Innovation entsteht nicht durch mehr Panels. Innovation entsteht, wenn Menschen, Kapital, Technologie und Marktzugang produktiv verbunden werden.

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00:00:01: Also wir haben eine ganze Zeit lang immer gesagt, also eines unserer Steckenpferder ist Bitobi Saas.

00:00:07: Jetzt gibt es natürlich diejenigen, die hardcore sagen saß das komplett tot.

00:00:10: Das würde ich jetzt noch nicht eins zu eins unterschreiben aber natürlich verändert der Technologischwung rund um KI auch diese Geschäftsmodelle und das ist etwas so.

00:00:24: ich sage da würde ich zumindest in der Außen Wahrnehmung uns zukünftig nicht darauf fest nageln weil nachher geht's einfach darum Das esst ja einander, aber das ist unser Kernesse.

00:00:33: Das sind eigentlich genau diese Brücke zwischen Text-Dataps und dem bestehenden Formierenunternehmen.

00:00:40: Und die gibt es weiterhin so.

00:00:42: D.h.,

00:00:42: da ist man natürlich gut in der Lage unabhängig vom Geschäftsmodell das zu bespielen.

00:00:47: Aber ich glaube schon dass WTB Saas einen deutlich geringeren Anteil haben wird im Zukunft.

00:00:57: Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von CEO-Fivehundred.

00:01:01: Heute zu Gast Dominic Groß, CEO der Faunus Foundation in Bielefeld – eine Organisation die aus dem Herzen des deutschen Mittelstands heraus Unternehmertum, Innovationen und neue Wachstumsunternehmen entwickelt.

00:01:15: Mit Dominik habe ich über den Standort das Team die Entwicklung und natürlich die Zukunft gesprochen unter anderem wie sich der Fokus der Fauns Foundation weiterentwickeln muss um mit dem Markt mithalten zu können.

00:01:26: Ebenso haben wir natürlich auf die HOT, Die Hinterland of Things geschaut – zehn Jahre Hinterland Of Things!

00:01:33: Ein Jubiläum steht an und da gab es natürlich die ein oder andere Anekdote zu berichten.

00:01:40: Insgesamt ein Gespräch über Ökosysteme, Entscheidungslogiken und die nächste Generation von Machern.

00:01:45: Denn auch hier stellt sich immer mehr die Frage wen aus meinem Portfolio connecte ich wirklich mit den entscheidenden Akteuren

00:01:53: Im Business.

00:01:54: Viel Spaß mit Dominik, los geht's!

00:02:00: Moin Dominik!

00:02:01: Hi, grüß dich.

00:02:03: Ich freue mich hier zu sein und tatsächlich in sehr schönen Räumlichkeiten komme nachher noch mal zu was die so sagen Faunus Foundation und ihr alle hier insgesamt alle macht.

00:02:13: aber lass uns mal direkt reinsteigen Mit dir.

00:02:17: Wie bist du in deine Rolle gekommen?

00:02:19: Warum bist Du der CEO der Fawners Foundation?

00:02:22: Warum ausgerechnet ich?

00:02:24: Ja, gute Frage.

00:02:25: Ich habe das.

00:02:26: um zwanzig sechzehn hab' ich die Fawns Foundation mit gegründet.

00:02:30: also unser eigentlich formaler Gründer weil wir eine gemeinnützige GmbH sind ist die Bertelsmann Stiftung.

00:02:36: Die hat das mit auf den Weg gebracht und ich habe für die Berthelsmann-Stiftung praktisch das Vorprojekt mit verantwortet.

00:02:42: Wir haben uns damals die Frage gestellt warum Startup Gründungen in Metropolen funktionieren, aber an Flächenregionen nicht.

00:02:49: Also gerade dort nicht wo in Deutschland die Wertschöpfung stattfindet und das habe ich mir mit einem kleinen Team international angeguckt.

00:02:58: und in der Konsequenz haben wir gesagt Wir müssen hier eigentlich ein flächende Region bestimmtes Angebot schaffen damit es funktioniert und haben vorgeschlagen das über die Fondation abzubilden.

00:03:07: Und dann haben wir das zur zweit damals gegründet also mein Mitgründer Sebastian als CEO Sag mal, so den Innenministerposten und Sebastian in den Außenministerposten.

00:03:19: Und Sebastian ist dann nach ein paar Jahren rausgegangen... ...und seitdem führe ich dir vorhin das Foundation als CEO und Geschäftsführer.

00:03:28: Wann war der Switch?

00:03:30: Der war zwanzig-einundzwanzig vor fünf Jahren.

00:03:33: Lass uns mal, wann war die Gründung?

00:03:35: Was habt ihr?

00:03:36: Zwanzigsechzehn.

00:03:37: Zwanzi-sechs bis heute zehn Jahre.

00:03:40: Wir kommen nachher nochmal auf das Zehnjahre sozusagen jährige Jubiläum auch der Hinterland of Things.

00:03:45: Was war der Auftrag damals?

00:03:47: Womit seid ihr eigentlich gestartet, was war das Angebot, was die von uns Foundation von Tag eins, sag ich mal so sagen ausgemacht hat.

00:03:54: Die Grundüberlegung am Anfang war dass wir gesehen haben ist es in Metropolen also ab jetzt im Welle zum Beispiel oder New York und Worsten Tel Aviv aber auch wenn man Deutschland betrachtet in Berlin und München gibt es ein reichhaltiges Ökosystem an Unterstützern für den nächsten Generationen von Gründerinnen und Gründern.

00:04:13: Du bist in der Universität an der TU, studierst und kommst zum ersten Mal mit Entrepreneurship Vorlesungen im Kontakt.

00:04:19: Dann hat die Universität eine Transferstelle.

00:04:21: du kriegst vielleicht schon begleitet dein Exist kannst das erste Produkt entwickeln ...hast Co-Working Spaces, Inkubatoren, Acceleratoren... ...Business Angels, Venture Capital France etc.

00:04:34: Das heißt eigentlich und dir so ein Gang in der Wüste vorstellt,... ...ist du lauter Wasserstationen die dafür sorgen dass du nicht dehydrierst bis dein Unternehmen soweit ist,... ...dass es halt dann doch in blühenden Landschaften

00:04:46: funktioniert.".

00:04:48: So in der Flächenregion, also ich sag mal Bielefeld als Beispiel.

00:04:51: Aber das würde ich zum Zeitpunkt zwanzigsechzehn auch durchaus flächendeckend in Deutschland so sehen.

00:04:57: Hast du halt die Start-up Wüste gehabt?

00:04:58: Aber du hast nicht genügend Wasserstationen gehabt für die Gründerinnen und Gründern.

00:05:02: Das heißt, du hast eben die Herausforderung gehabt dass du kein Ort hast wo du mit Gründner kennengelernt hast.

00:05:08: Du hast keine ausgeprägten Transferstellen in den Universitäten gehabt.

00:05:11: Du hast keinen Accelerator oder Inkubator gehabt, geschweige deinen Co-working Spaces.

00:05:17: Also konntest du auch nicht mit gleichgesinnten NAP Group gemeinsam daran arbeiten?

00:05:21: Keinen Zugang zu Investoren etc.

00:05:24: Und das war der Ansatz den wir gewählt haben, dass wir gesagt haben, das müssen wir eigentlich monolar an so einer Kette mal selber abbilden damit man wenn man in Ostwestfalen Lippe diese Regionen rund um Bielefeld gründen möchte, dass man tatsächlich die Möglichkeit hat auch mit der Foreigners Foundation zusammen die Unterstützung zu bekommen.

00:05:43: Also das heißt vor allem ja die ich sage mal unternehmerische Grundbildung aber tatsächlich auch das Netzwerk den Zugang und die Möglichkeit, dass daraus ein eigenes Unternehmen entstehen kann was dann auch wächst und was anerkannt wird

00:05:57: Wenn du den Weg so ein bisschen der Faunus Foundation von sechzehn bis sechsundzwanzig beschreiben würdest anhand eines ich würde mal sagen Aktienindexes.

00:06:04: also was war eigentlich wirklich die Ausschläge, wo du gesagt hast die waren.

00:06:08: Die waren wichtig für uns in der Entwicklung.

00:06:10: das können jetzt intern eine Schritte gewesen sein aber es könnte zum Beispiel aus sein dass sich auch irgendwie im Umfeld etwas geändert hat was euch am Ende eigentlich Ich würde mal Sagen mehr in Entwicklung mehr Inskalierung auch letztendlich mit dem Auftrag den ihr am ende des Tages auch habt natürlich auch nach vorne bewegen lässt.

00:06:27: Was waren so wirklich wichtige Themen, die in den letzten zehn Jahren eigentlich passiert sind um heute sozusagen auf dem offenen Stadtusquot zu kommen?

00:06:37: Also der erste Schritt war unglaublich dass wir unfassbar coole Talente um uns herum angesammelt haben, die mit uns gemeinsam arbeiten wollen.

00:06:46: Gründer-Talente.

00:06:47: Die Region hier hat durchaus eine unternehmerische DNA allerdings eher die traditionelle unternehmerischer DNA war, würde ich sagen.

00:06:56: Das erinnert sich ja gerade zum Glück und das waren einfach viele Talente die Bock hatten um unternehmerisch was zu bewegen und die dann gesagt haben da mit den Formaten die ihr macht könnt ihr eigentlich genau das was ich vorher aber auch geschickt hebeln so dass eigentlich immer klar war wir haben mit klugen Leuten zusammengearbeitet mit guten Leuten die tatsächlich auch etwas gestalten wollten.

00:07:20: Ich glaube das war der erste Meilenstein mussten wir natürlich auch explizit suchen.

00:07:25: Also die sind jetzt nicht einfach irgendwie so auf uns zugekommen, sondern da haben wir sehr viel Energie reingesteckt.

00:07:31: aber das sorgt ja dann dafür dass die erfolgreiche Startups gegründet haben und wir so eine Methodik und Logik aufgebaut haben das Gründer gründert ziehen.

00:07:41: Das ist halt das Schöne und ich glaube das hat sehr gut funktioniert.

00:07:43: Ein zweiter Meilenstein ist es die etablierte Wirtschaft mitgemacht.

00:07:50: Bestimmt gleich noch mal auf die Hinterland-Offsings, die wir ins Leben gerufen haben zu sprechen.

00:07:55: Steht stellvertretend dafür, dass wir gesagt haben, wir müssen die Stärken der Region hier eigentlich ganz gut spielen.

00:08:01: und jetzt ist es so im Ostesfeil Nippert irgendwie kein coolen Strand.

00:08:06: Hier scheint nicht dreihundert Tage am Jahr die Sonne, sondern muss man ja irgendwie gucken.

00:08:10: was macht die Regionen eigentlich aus?

00:08:12: Das sind die Familienunternehmen, die hier sitzen und teilweise über Generationen und Dekaden dafür gesorgt haben, dass die Wirtschaft wächst.

00:08:21: Dass die Leute hier Arbeit haben und das auf dem Weltmarktführer und Weltmarken entstanden sind.

00:08:27: Diese Unternehmen und die Familien dahinter haben wir dazu bekommen, dass sie mitmachen.

00:08:33: Also dass Sie sich auch engagieren, dass Sie Ihren Vorteil sehen was also die bestehen und traditionelle Wirtschaft davon haben, aber gleichzeitig auch irgendwie zeigen können es den Interesse daran haben an den neuen Technologien und auch an den Methoden und der Denkweise von Startups.

00:08:48: Und das war mit Sicherheit ein zweiter großer Meilenstein entlang eines Aktien-Indizes.

00:08:54: Der Dritte war tatsächlich dass viele mitgemacht haben.

00:08:59: also wenn wir über so einen Ökosystem sprechen geht's ja einfach darum mehr auch Initiativen braucht.

00:09:06: Also das heißt, die Universitäten haben Transferstellen aufgebaut und sind viel besser geworden in der Zeit, um dass sie aus Wissenschaft Produkte und Umsätze genavieren konnten.

00:09:16: Mittlerweile gibt es den ersten Business Angel Club hier im Ostwestfalen für den Toyota Seat Club.

00:09:21: Es gibt tolle Co-Working Spaces einfacher zu nennen und dreieinhalb Meter weiter dem Pioneer Club, die mittlerweile zigtausende Quadratmeter haben Neben Rheinkone-Working vor allem auch viele inspirierende Events dann stattfinden lassen.

00:09:35: Und so ist das Schritt für Schritt zustande gekommen, hat sich die Politik engagiert mit dem Bielefelder Startup Paket Mietzuschüsse etc.

00:09:44: und mittlerweile ist es halt ein Ökosystem wo sehr viel um startup verstehen und sich in den Bereich auch engagieren.

00:09:52: Das sorgt natürlich dafür dass richtig der Stein ins Rollen gebocht wird.

00:09:56: Wo würdest du sagen, wenn wir mal von den Meilensteinen auf heute kommen?

00:10:01: Wo braucht es eigentlich am meisten?

00:10:03: also zum einen ist ja hier auch viel Ausbildung.

00:10:05: Wir begleiten euch auf dem Weg sozusagen als wir begleiteten Gründerteams.

00:10:10: Da können wir auch gleich mal reingehen.

00:10:11: Auf der anderen Seite ist natürlich das Thema Netzwerk, wir bringen A und B zusammen.

00:10:15: Auch gerade das Thema Mittelstand also wirklich dieses Thema Matching.

00:10:19: Und auf einer Seite natürlich dann ich würde es eher sagen die Skalierungsinvestitions-Ebene wenn es darum geht eigentlich okay die die wirklich gut sind den auch dann die Möglichkeit zu geben das nächste Level zu erreichen Sprung zu machen das Kapital zu besorgen oder Marktzugänge.

00:10:36: Wo schaust du gerade drauf?

00:10:37: Du sagst, das ist eigentlich grade das wichtigste.

00:10:41: Um den Auftrag, den ihr insgesamt habt aber auch generell den Unternehmen mit denen ihr hier verbunden seid sozusagen eigentlich den nächsten Schritt zu ermöglichen.

00:10:49: Das ist die Ausbildung, es ist das Matching und am Ende auch dann die Skalierungsebene.

00:10:54: Ich würde das gar nicht so sehr auf einem Format beziehen, sondern aus meiner Sicht ist es eher das unternehmerische Mindset und die Kultur.

00:11:02: Und das muss gar nicht projiziert werden auf das einzelne Start-up, sondern wir haben in Deutschland meiner Meinung nach ein Umsetzungsproblem.

00:11:10: Also im Kern hast du eigentlich schon die Erkenntnis dass du weißt woran das liegt also warum die Wirtschaft stagniert.

00:11:17: man kann die geopolitischen Gründe anmerken Man weiß um unsere Produktivitätsherausforderungen in der Wirtschaft, man weiß irgendwie auch um die Demografie.

00:11:29: Auch so ein bisschen um die Bildungsheraussforderung, die wir haben.

00:11:32: Das Spannende ist aber wer ändert's?

00:11:35: Und was machen wir da dran?

00:11:36: und genau das sind eigentlich diese ja ich sag mal Future Skills unternehmerische Kompetenzen.

00:11:42: auch das einfache Machen also nicht nur darüber reden sondern machen dann Umsätzen und einer Kultur wo man das entsprechend fördert und forciert, passieren automatisch gute Dinge.

00:11:54: Das heißt wenn du irgendwie fünf unternehmerische Leute zusammen in einem Raum einspielst musst du eigentlich keine Workshops machen sondern die finden schon relativ schnell zueinander, fangen an Ideen irgendwie zu Brainstorm setzen sich direkt in den Rechner, fang anders umzusetzen, fange anzumachen.

00:12:15: So ein Gleiches gilt natürlich auch auf der traditionellen Seite.

00:12:19: und das du dann sagst okay eigentlich habe ich Lust genommen mit diesen Menschen zusammenzuarbeiten und mit denen auch was Neues zu generieren eine neue Wertschöpfung zu generiern.

00:12:27: Und diese Energie zu fossieren ist glaube ich der Schlüssel.

00:12:33: dem folgt dann alles andere, also das macht eine gute Ausbildung raus.

00:12:39: Je besser der Jahrgang desto mehr Dinge können eigentlich auch vermittelt werden, desto stärker kann das Netzwerk genutzt werden, dass so schneller wachsen die Firmen und neugieriger sind auch Teams von außen die Bock haben ob jetzt aus anderen Regionen in Deutschland oder auch aus einem europäischen Ausland ... damit dabei zu sein, in den Zugang zu kriegen.

00:13:01: Das ist so ein neugieriges Detablierte-Wirtschaft,... ... das da mehr guckt die Politik drauf, wenn man sagt plötzlich... ..."Ah, das ist aber ein

00:13:08: UNNK.".

00:13:08: Und man hat Lust mitzumachen.

00:13:10: Also das heißt diese Kultur Mindset, dass es so ein bisschen Stein des Anstoßes und eine gute Gegenentwicklung zur, ich sag mal, generellen Stimmung in Deutschland.

00:13:23: Absolut!

00:13:23: Ein Thema was ihr natürlich dazu beiträgt zu wahrscheinlich zwei Punkten sowohl Stimmung als auch am Ende... Menschen kuratiert zusammenzubringen ist natürlich auch eins eurer leuchtung.

00:13:32: projekte wo man ich glaube auch.

00:13:34: Die faunas foundation ich glaube am meisten auch national kennt das event ja die hinterland of things, wo steht ihr da?

00:13:42: was ist eigentlich der ansatz der hinterland über die jahre?

00:13:47: Vielleicht am Anfang gewesen bis heute, was hat sich verändert so ein bisschen auf der Reise der Veranstaltung?

00:13:52: Die gibt es jetzt auch seit zehn Jahren oder dieses

00:13:55: Jahr?

00:13:55: Ja die gibt's

00:13:56: seit acht Jahren.

00:13:56: Genau, also beziehungsweise jetzt findet die achte Veranstaltung statt für einen Jahr Corona-Pause gehabt und das nicht möglich war eine größere Konferenz zu machen.

00:14:06: aber jetzt findet Juni die achten statt Und fairerweise muss man einordnen, dass die Marke hinter Land eigentlich mehr ist als die Konferenz.

00:14:14: Sondern da gibt es Grundsätzlich darum, dass wir diese beiden Welten Start-up und Formierenunternehmen miteinander verbinden.

00:14:21: Das machen wir in zahlreichen verschiedenen Formaten und Produkten mit teilweise sehr kleinen und sehr expliziten Runden.

00:14:30: Die Konferenz ist dann das Leuchtturm Event geworden.

00:14:34: Am Anfang ging es uns grundsätzlich einfach daran... vielen erzählt haben was wir hier in bielefeld machen gerade wenn wer außerhalb von Bielefeld unterwegs waren und.

00:14:44: Eigentlich alle begeistert waren.

00:14:45: dann kam die frage und wo macht ihr das?

00:14:48: Und danach folgte eigentlich das leichter Augenrollen ist ein biele Feld und gesagt habe er kommt doch mal vorbei war sehr nett.

00:14:55: die Reaktion hierher?

00:14:56: auf jeden fall.

00:14:57: aber die leute sind mir gekommen.

00:14:59: Wir haben gesagt, wir müssten das eigentlich mal selber so generieren dass wir eine Veranstaltung machen damit die Leute von außen nach Bielefeld kommen und halt auch mal sehen wie das hier funktioniert.

00:15:10: Und auf der anderen Seite von innen in der Region auch die Leute aktivieren also das heißt die Familienunternehmer und auch den ganzen Stakeholder drum herum.

00:15:19: Und das haben wir bei der ersten Veranstaltung gemacht.

00:15:21: Dann haben wir gesagt, wir brauchten irgendwie, weiß ich nicht, schon dreidreinundfünfzig Leute zugesagt haben, brauchen irgendwie einen Namen dafür.

00:15:28: und Hinterland war die Wortkreation, dass wir wirklich ein bisschen gesagt haben.

00:15:33: auf der einen Seite ist hinter Land ja so eine Art Flächenregion mit Substanz.

00:15:36: Ein Begriff der international auch funktioniert und trotzdem so ein bisschen damit kockiert sozusagen es halt irgendwie doch keine Metropole hier.

00:15:46: Er hat auch ein bisschen Festival-Charakter aller Tomorrowland hinterlähnt und das auf Syncs als Kreation von Internet auf Sync.

00:15:54: Also hier sind die Unternehmen, die wirklich Dinge produzieren.

00:15:56: aber am Kern geht es darum dass wir halt der Technologien in der Digitalisierung uns weiter transformieren.

00:16:03: deswegen haben wir die Begriffe zusammengesetzt und daraus ist die Konferenz entstanden und die Weg seit dem Jahr für Jahr obwohl nicht das Ziel ist immer mehr Teilnehmer zu haben sondern einfach natürlich so eine Keimzelle, eine Energietzelle zu haben wo die beiden Themen von mir in Unternehmen und Start-ups zusammenkommen.

00:16:22: Ist das aufgegangen?

00:16:23: Würde du sagen heute hat die Hinterland wirklich die Relevanz, die wir uns am Anfang vorgestellt haben?

00:16:31: Also fairerweise müsste man dann rückwirkend sagen dass wir ne ganz klare Vorstellung hätten haben sollen welche Relevance das kriegt.

00:16:40: Das war gar nicht so.

00:16:41: Wir wollten es erst mal machen.

00:16:45: Jetzt ist natürlich schon so, dass die Relevanz absolut in Ordnung ist würde man ausbestfälisch sagen.

00:16:53: Also da können wir uns nicht beschweren aber nachher geht es ja einfach um die Sache.

00:16:57: also das heißt sind wir in Deutschland Gut genug, dass die traditionelle Wirtschaft weit genug ist um Technologie und Know-how und unternehmerisches Denken so einzusetzen wie sie es müssten.

00:17:10: Und sind die Startups gut genug dem Bitolibereich unterwegs sind?

00:17:13: Dass der Cell-Cycle so kurz ist das Sie bei den Familienunternehmen innerhalb von wenigen Wochen halt ihre ersten Ankerkunden haben.

00:17:21: Die beiden Dinge lassen sich ganz klar mit Nein beantworten.

00:17:24: also von daher würde ich sagen Relevanz haben wir aber wir haben ehrlich gesagt viel zu tun das in Deutschland zu ändern?

00:17:31: Auf der anderen Seite, was ist mal ein Versuch, das Positiv dann nichts als etwas rauszuholen.

00:17:35: Acht Jahre Hinterländen.

00:17:36: Was wäre ohne die Hinterländer nicht passiert?

00:17:41: Gibt es einen zwei Sachen, wo du sagst, die wären ohne diese Veranstaltung, ohne das Format, die hätte es nicht gegeben.

00:17:48: Es gibt glaube ich tausend Sachen, die ich jetzt nennen könnte... Welche

00:17:52: zwei würdest du sagen?

00:17:53: Ich würde sagen, also der eine wirklich relevante Case daraus so viele Verknüpfungen zwischen Eben, Startup und Familienunternehmen entstanden sind.

00:18:04: Also Kundenbeziehung oder erste Projekte die man gemeinsam gemacht hat im ersten Investments der Erfolgs sind.

00:18:12: da gibt es jetzt über die acht Jahre einfach sehr viele Erfolgsgeschichten, die entstanden sind wo man einfach sehr hart messen kann.

00:18:21: Dass das kein Innovationstheater ist sondern tatsächlich ein Wirtschaftsfaktor also dass es in Zahlen und Euros einfach zu messen.

00:18:31: Und das finde ich super wichtig.

00:18:32: und das zweite ist einfach schon ein Kultur-Element, dass man einfach sagt okay man versteht das deutsche asset wenn man über digitale transformation spricht.

00:18:42: unsere wirtschaft funktioniert vielleicht anders als die amerikanische.

00:18:48: Vielleicht nicht so wahrscheinlich dessen microsoft ein video oder meta oder alphabet aus deutschland oder europa kommt, aber es gibt andere geschäftsmodelle und andere schwerpunkte und vielleicht auch andere größten ordnung wo wir aber trotzdem welt spitze sein können.

00:19:08: und dieses Selbstverständnis in ein neues Zeitalter zu schieben, auch von der Kultur her finde ich ist ein wahnsinniges Asset.

00:19:17: Und das ist glaube ich für Deutschland genauso wichtig dass das unabhängig vom Standort geschieht.

00:19:23: Die Sachen müssen nicht aus Berlin oder München kommen.

00:19:26: eigentlich ist es sogar wahrscheinlicher dass sie zukünftig aus anderen Regionen an Deutschland kommen.

00:19:32: Wie siehst du das auf einer anderen Seite?

00:19:35: Oftmals hat es ja auch damit zu tun, dass wir eben kein Meta, kein Google oder sonstiges in deutschen Boden machen.

00:19:39: Weil natürlich die Startups sich sehr stark daran orientieren was ist eigentlich die Lösung für meinen potentiellen Kunden?

00:19:46: Nicht mal umlegen für den großen Markt oder sonstige sondern Was ist die Lösung Für keine Ahnung, für Kühne, was ist die Lösung für Würde oder sonstig?

00:19:52: und ich passe mich natürlich auch in meiner Denkweise und Geschwindigkeit In meiner Lösung natürlich auch dem Corporate an den ich hoffe dann am Ende des Tages auch als Kunden zu gewinnen.

00:20:02: Fossiert eigentlich So ein Art Matching zwischen deutschem Mittelstand und Start-ups, genau das eher oftmals inkrementelle oder minimal sprunghafte Lösungen in den Markt kommen.

00:20:18: Das Thema und eigentlich die große Lösung gar nicht passieren kann weil da aktuell kein Markt ist.

00:20:23: also ergo ich entwickelt gar nicht in diese Richtung weil das Geld dann auf einer Seite oft mal sehr nicht reicht, um eine große Sprung zu machen.

00:20:30: Das ist ja auch das deutsche Problem.

00:20:31: Ich muss da sozusagen mit dem Markt wachsen in vielen Bereichen gerade am Anfang.

00:20:36: Ich fand das ein interessantes Aspekt, weil es mal einen israelischen und amerikanischen Freund von mir reingebracht hat, dass wir uns sehr, sehr oft an den Problemen des großen Mittelstandes oder sonstiges orientieren und versuchen da irgendwie reinzukommen.

00:20:50: aber das sind eigentlich die Probleme, die wirklich so groß skalierbar sind, dass sie in der Welt am Ende des Tages funktionieren.

00:20:56: schaffen wir eigentlich mit der art wie wird die dinge miteinander bringen eigentlich überhaupt den sprung ein meter oder lass mal neues srp zu entwerfen überhaupt hinzubekommen.

00:21:06: Ist eine gute frage, ist natürlich so bisschen

00:21:11: hin und

00:21:12: her thematik jetzt wahrscheinlich auseinander ziehen müsste nachher also ich glaube wenn man Die Israel-Wirtschaft unterwegs ist, die würden sich sehr einen breiten Mittelstand wünschen.

00:21:25: Der ist nur ein Spitzeherrpf!

00:21:27: Genau, also der haben eine sehr spitze aggressive Innovationsdynamik und müssen sich natürlich dabei aber auch ständig neu erfinden weil sie jetzt nicht im Binnenmarkt dann auch ihre Startups verkaufen dem Adventure Capital hochgezogen werden sondern die werden in anderen Volkswirtschaften verkaufen.

00:21:45: Das heißt, Israel fragt sich, wie kann ich eigentlich neben den Spielbeinen auch ein bisschen Standbeinen in der Wirtschaft haben?

00:21:54: Sind die schon auch interessiert, wie das in Deutschland funktioniert, dass man einen sehr breiten Mittelstand hat.

00:22:01: Würde ich schon auch fairerweise sagen, dass wir aus Deutschland heraus in der Lage sind mit den Unternehmen Weltmarktführer zu generieren.

00:22:09: Also das restlich wird jetzt nicht sagen, daß das alles hier regionale Player sind sondern sowohl in den traditionellen Unternehmen und das geht dann mit Sicherheit für Startups die müssen den Anspruch haben, dass sie in ihren Bereichen halt auch Weltmarkt-Führer aufbauen.

00:22:26: Tatsächlich ist es so, dass ich bei der Hinnern all Problematik sagen würde.

00:22:30: Dass wir momentan überhaupt nicht die Finanzierungskultur haben Dinge so groß machen zu können.

00:22:40: Die spannende Frage in wie sehr kriegen wir das zum Beispiel jetzt im KI Bereich LLMs oder ähnliches zu bauen?

00:22:49: Oder wer denkt nachdem die jetzt eigentlich alle gebaut wurden?

00:22:55: Open My Eyes Chat, GPs etc.

00:22:58: dieser Welt.

00:23:00: Was kommt jetzt als nächstes und was könnte man eigentlich dann wieder als Sprung Innovation aufbauen?

00:23:07: Wenn man sich überlegt warum kommt das nicht aus Deutschland oder aus Europa, kann man sehr klar festhalten wie viel Geld fließt am Anfang in Amerika an diese Sachen?

00:23:21: Wie viel Geld fließt hier an diese Sachen?

00:23:24: Und wie viel investiert eigentlich in Google, Microsoft und Co.

00:23:30: Nvidia in die Teams und wie wenig investiert oder wird investiert aus den deutschen DAX-Unternehmen, aus dem mittelständischen Unternehmen um da halt zu gucken dass man irgendwie die nächste Form dann auch... auch hervorbringt.

00:23:49: und ich glaube das ist eher, also würde ich sagen ein größeres Kapitaldilemma was wir auch haben.

00:23:56: Ich finde es total spannend weil die Diskussion ist eine, die auch viel mit Klarheit und Fokus zu tun hat.

00:24:02: Also was du gerade gesagt hast, es heißt ja nicht dass Breite schlechter ist als Spitze.

00:24:07: Auch Amerika hat mehr in der Spitze, die natürlich extrem nach oben gehen anstatt in der Breite.

00:24:15: Bei uns ist natürlich extrem echt der charmante Faktor, es gibt niemanden, der so viele Weltmarktführer hat wie wir in Deutschland.

00:24:21: Die so gut eigentlich theoretisch aufgestellt sind auch in der Zukunft nach wie vor zukunftsfähig zu bleiben.

00:24:29: Dementsprechend ist für uns natürlich interessant die Breite abzusichern also weil wir die Breiten auch im eigenen Land haben.

00:24:36: aber wir hatten vorhin ja die spannende Diskussion auch.

00:24:38: okay reicht es wenn wir aktuell auf die welt gucken natürlich aus die Breite zu unterstützen.

00:24:45: bei den Insovenzen, die wir gerade sehen.

00:24:47: Bei den Stellenabbau, dem wir gerade überall in Deutschland wahrnehmen im Vergleich zu wo holen wir eigentlich auf?

00:24:54: Sowohl ins Produkt als sozusagen auch im Stellenaufbau Die nächsten zehn Jahre hinterlernen.

00:25:01: wir stehen heute an einem Punkt.

00:25:03: Wir haben vorhin auch darüber gesprochen.

00:25:04: es passieren so viele Dinge Die Logiken verändern sich oftmals, ja das nächste wichtige Kapital wird oftmals im Ausland geholt und auch vergeben.

00:25:14: Das ist alles okay.

00:25:16: der Status ist irgendwie beschrieben.

00:25:18: wenn du jetzt sagst ok welche Rolle es eigentlich dann extrem wichtig für uns als hinterländ mit all den Themen die wir machen in den nächsten zehn Jahren wo siehst du da gerade denn den Fokus?

00:25:29: Änder der sich?

00:25:30: muss er sich ändern?

00:25:32: wie blickst du grade so bisschen auf den Fortgang?

00:25:35: Also der ändert sich natürlich schon, weil die Welt sich ändert.

00:25:39: Also ich glaube das Adoptionsfähigkeit eines der wichtigsten Fähigkeiten für Unternehmen auch ist.

00:25:47: Das gilt für uns genauso.

00:25:50: Ich würde nicht sagen dass wir in zehn Jahren noch eine Konferenz machen kann sein, dass wir die Konferenzen noch machen muss aber nicht sondern wir müssen einfach so ein bisschen die Fähkeiten haben zu verstehen was passiert in der Wirtschaft eigentlich und Du hast es eben gesagt mit der Breite.

00:26:08: Es ist natürlich erforderlich, dass wir deutschlandweit und gerne auch darüber hinaus verstehen, dass die traditionelle Wirtschaft einfach handlungsfähig bleibt und marktfähig bleiben, weil wir momentan einfach zumindest im Westen von Europa das Thema haben, dass die Produkte nicht mehr so viel besser sind wie sie teurer sind.

00:26:30: Das wird sich mit Sicherheit so schnell nicht verändern.

00:26:33: Wir müssen uns was einfallen lassen, wie wir insgesamt produktiver werden in dem Bereich und wie wir auch neue Geschäftsmodelle und neue Geschäftspfelder generieren damit sowohl die etablierte Wirtschaft halt tatsächlich weiter als Fundament auch funktioniert, aber tatsächlich auch neben dem Insolvenzen neue Mittelständler, Ventures, Scale-Ups nachkommen, die die Zukunft von Deutschland und Europa gestalten.

00:27:01: Was muss die Inderland heute ausmachen?

00:27:03: Also was ist Erfolg für dich auf der Veranstaltung zum Beispiel in diesem Jahr?

00:27:06: Wann ist sie erfolgreich gewesen?

00:27:09: Was ist so ein bisschen die eigene Erwartungshaltung, die du hast?

00:27:11: Damit auch diese Relevanz in den Jahr zwanzig sechsundzwanzig irgendwie abgebildet ist.

00:27:16: Wie muss da so eine Agenda und Programm... wie ist das dieses Jahr aufgebaut damit es den Anspruch für dieses Jahr entspricht?

00:27:25: Die Relevance ist natürlich dass wir auf der einen Seite die Themen, die wir uns vornimmt zu setzen um die Menschen zu bewegen, zu motivieren und vor allem auch als Zukunftsgestalter zu inspirieren, damit alle diejenigen, die bei der Konferenz dann auch mitmachen oder nicht nur teilnehmen sondern viel wichtiger ist eigentlich mitmachen.

00:27:47: Dass sie diese Energie auch mitten nehmen in ihren nächsten Monaten wenn Sie halt tatsächlich wieder an ihrem Arbeitsplatz sitzen und um die Geschäfte machen.

00:27:56: also das heißt auf der einen Seite werden wir das Konferenzmutter dieses Jahr ganz bewusst End-Action und mit dem Fokus darauf, dass eigentlich genug geredet wird.

00:28:04: Und ich auch das Gefühl habe, dass Deutschland ein bisschen müde ist über die Herausforderung zu sprechen sondern es darum geht auch Lösungen voranzutreiben.

00:28:15: Für mich ist eine Konferenz dann auch erfolgreich wenn die vielen Lösungen, die wir ja auch zeigen auf der Hinterland auf Zings sind zum Beispiel Achtzig sehr gezielt gescoutete Startups, die auf der Exhibition sind.

00:28:27: Das sind zahlreiche Up and Coming Start-Ups und Scale Ups auf den Bühnen.

00:28:34: also das heißt zu einem so frühen Zeitpunkt schon da sind Wir jetzt schon in einer guten Quote sagen können, er will das eine oder andere Unicorn raus, wenn wir in drei, vier Jahren drauf gucken und dass sie natürlich auch die etablierte Wirtschaft mitnehmen.

00:28:49: Dass die etablierte Wirtschaft das auch sieht anfing diese Lösung einzusetzen und das daraus halt natürlich auch im value add kreiert wird.

00:28:56: Und das heißt... Ich bin wieder bei dem Punkt, wann ist ein Hinterland auf Syngs erfolgreich?

00:29:00: Wenn wir auf der einen Seite das Mindset halt mitnehmen damit wir wirklich in die Action kommen und auf der anderen Seite aber auch die Action direkt schon zeigen können indem coole Sachen auf der Konferenz dann auch vereinbart wurden.

00:29:16: Und die Lösung dann halt tatsächlich vorangetrieben werden

00:29:19: Wie korrethiert ihr am Ende die die tatsächlich stattfinden wurde sagst Die sind so weit.

00:29:26: Ah, gute Lösungen wahrscheinlich.

00:29:28: Credentials im Sinne von da ist es auch schon wirklich was im Hintergrund.

00:29:32: oder wie sieht so eine Selektion aus?

00:29:34: Oder sagst die müssen da drauf weil die genau für dieses Motto aber auch letztendlich für das was wir vorhanden stehen.

00:29:42: Also wenn es um die rein Startups geht, screenen wir einfach also mittlerweile auch mit Unterstützung von KI in Deutschland und mal komplett den Markt.

00:29:51: Das heißt dass wir auf dem Schirm haben welche BTOB Start-Ups gibt es eigentlich?

00:29:56: Fährerweise muss man nicht nur Deutschland sagen das machen jetzt auch über die Landesgrenzen hinweg.

00:30:01: dann gucken wir natürlich wer hat spannende Projekte jetzt schon mit den Familienunternehmen auch ein bisschen darauf zu achten, dass wir sagen also was sind so Themen die aknostisch, also branchenaknostisch eingesetzt werden können.

00:30:17: Was ja immer ganz spannend ist das derjenige der Küche baut für den es genauso interessant ist wie derjenig der Medrescher baut gibt's da durchaus ein paar spannende Querschnitte haben Themen mit dabei wo wir tatsächlich auch sagen die sind vielleicht ich sag mal ein bisschen branchenfremder aber bauen dafür komplett was eigenes auf nicht an erneuerbare Energien und ähnliches denke, gibt es dann natürlich auch einfach spannende Themen für die Industrie um dort zukünftig effizienter zu werden wenn man da Kooperationen aufbaut.

00:30:53: Setzen Trend-Themen also.

00:30:54: das heißt wir gucken einfach was passiert auch wirklich auf der Welt?

00:30:56: Also ist jetzt so dass man einfach um das Thema Defence Tech nicht drum herum kommt.

00:31:03: Die Region hier keine klassische Defense-Techregion, aber trotzdem ist es irgendwie ganz gut wenn man diese Themen versteht.

00:31:10: Wenn man die Geschäftsmodelle versteht und vor allem wenn man die Trends dahinter versteht weil im Sinne eines Dual Use kommt halt auch immer wieder aus diesem Bereich heraus auch viele Dinge die dann wiederum in der Praxis eingesetzt werden.

00:31:24: das sind so Scouting Kriterien die wir einsetzen.

00:31:27: Ja, dann wundert man sich was daraus alles Spannendes entsteht.

00:31:30: Wo man denkt, im letzten Endes müssen wir dem Team selber Bock darauf haben die Menschen dahinter auch auf die Wühne zu setzen.

00:31:38: Absolut!

00:31:38: Worauf freust du dich wenn es zusammenfassen würdest für einen der vielleicht gerade noch überlegt auf die Konferenz zu gehen?

00:31:45: Worauf kann man sich dieses Jahr freuen und warum sollte man sie nicht verpassen?

00:31:49: Also was wirklich cool ist, ist in der Summe die Substanz der Leute.

00:31:52: Das heißt wir setzen nicht darauf dass wir uns jetzt irgendwelche Page-Speaker holen, die halt eine über große Bekanntheit haben oder sie... keine Ahnung, zufälligerweise ein Influencer-Job haben.

00:32:08: Sondern wir suchen uns schon Leute aus die Substanz, substanziell halt aus der Praxis heraus um die Stories erzählen können und das machen wir aber in Summe.

00:32:17: Das heißt, wir haben die Familienunternehmer, die zum Beispiel für sich gesagt haben jeder in meinem Laden muss AI können und idealerweise bleibe ich nachher als letzter über weil mein Mittelstand komplett automatisiert ist.

00:32:31: Wir haben Konzernchefs, die eigentlich zeigen wie sie in den letzten zehn Jahren schon ihr komplettes Business transformiert haben.

00:32:40: Also ein Vorstandsvorsitzender wird erzählen dass er sechshundert verschiedene Geschäftsbereiche mit hundert und zwanzig Geschäftsmodellen führt und der kennt die alle.

00:32:50: Das wird total inspirieren sein und haben dann parallel aber auch eines der um schnellsten wachsenden KI.

00:32:56: Startups Und Stage zeigen Anwendungsfälle, wie die tatsächlich auch genau in diesen Familienunternehmen arbeiten.

00:33:06: Viele Gründer, die um ihre Geschichten erzählen können, wie sie gerade auf dem Weg dabei sind erfolgreich zu werden und ich glaube in der Summe... Das ist halt das Schöne.

00:33:17: macht es einfach Sinn auf dieser Konferenz zu sein, wenn man A Diese Geschichten hört aber wie vor allem die Menschen dann auch trifft.

00:33:23: Also es gibt auf der Hinterland keine abgeschlossenen Bereiche, sondern jeder, der dort spricht und jeder da ist, der ist auch offen auf der Fläche verfügbar.

00:33:33: Und das sieht man dann auf europäischen Konferenzen relativ selten dass man genau an diese Menschen auch rankommt.

00:33:39: Haben wir dir die Konferenz genau statt?

00:33:41: Was ist das Datum?

00:33:42: Die findet jetzt am achtzehnten Juni statt

00:33:45: also für alle die auf jeden Fall das mal erleben wollen ja feel free to come.

00:33:51: Ich

00:33:51: freue mich über jeden der Lust dort.

00:33:53: Absolut!

00:33:53: Was ist immer auf einer anderen Ebene gehen, die ich total spannend finde?

00:33:57: Du bist ja auch in einer und das merke ich auch ganz...ich habe da selber auch viel damit zu tun in einer exponierten Lage wenn es darum geht A- und B zusammenzubringen.

00:34:06: Und oftmals hat man ja nur irgendwie die eine Möglichkeit wo man sagt pass auf, ich öffne dir mein Netzwerk meine Zugänge nehmt den Vorstandsvorsitzenden, nehmts den dem vor gerade gehört oder sonstiges der darüber entscheiden kann wo Gelder reingehen.

00:34:19: Und auf einer Seite hast du ganz viele Unternehmen, die einen Potenzial haben.

00:34:23: Auch gerade von Start-ups von jungen Unternehmen.

00:34:27: Wie willst du für dich aus?

00:34:29: Wann Du sozusagen mal ein Intro machst wo du auch selber weißt ihr müsst das schon da müsst ihr performen.

00:34:35: also oft hast ja auch den one shot dann in dem moment und der muss passen.

00:34:40: Wie machst du das für dich?

00:34:41: Ist es emotional, ist das irgendwie so... Das muss da irgendwie gerade reinpassen.

00:34:45: Du denkst gar nicht so viel nach und nimmst das eher als Momentum wahr.

00:34:48: Hast du dein Prozess?

00:34:49: Denkst du darüber nach über die Themen oder wie machst du dann ein Matching sozusagen auf der wirklich höchsten Ebene denn?

00:34:55: Ja

00:34:56: also generell ich würde sogar sagen nicht nur auf der höchste Ebene sondern generell wenn ich Matchings mache mach ich mir Schon darüber Gedanken, inwiefern ist es Mehrwert für beide Seiten.

00:35:08: Das heißt das erste Kriterium ist ein Win-Win für beide Seite an denen ich glauben muss.

00:35:16: Beide Seiten was davon haben wenn sie miteinander sprechen.

00:35:21: So ein zweites Kriteriums ist ein bisschen dem Gesetz der großen Zahl geschuldet.

00:35:26: Wenn man eigene Startup Formate hat und so eine Konferenz kannst du dir vorstellen wie viele Menschen dann eigentlich auf ein zukommen, um sozusagen hey du kennst doch den an denen mach doch mal eine Intro.

00:35:39: Das heißt für Startups mache ich das nahezu ausschließlich für Teams und unseren Formaten weil alle anderen Sachen kaum noch möglich sind und da kann man dann sehr klar sich auch ganz gut abgrenzen.

00:35:53: Aber

00:35:54: es geht halt nicht weil

00:35:56: Genau, sauber.

00:35:58: Also es ist vielleicht mal anders wenn man gemeinsam auf einer Veranstaltung ist und man kann die Leute kurz vorstellen weil man's persönlich macht dann ist das noch mal was anderes.

00:36:08: aber ansonsten wenn es um Matching per Mail oder ähnliches geht mit Intermails machts halt vor allem Sinn für unsere eigene Formate.

00:36:17: Das heißt da haben wir bei uns eine interne Leistungsverleistungslogik.

00:36:22: also die Module bauen sich aufeinander auf.

00:36:25: Je besser man ist in seinem Team, desto weiter steigt man halt.

00:36:31: Also sowohl hier im Gebäude was die Stockwerke angeht aber vor allem dann auch in unseren Formaten von der Start-up School über das Founders Lab und den Founder's Accelerator.

00:36:38: Das heißt, man sollte schon empfohlen das Accelerator idealerweise sein um dann halt auch direkte Intros zu bekommen.

00:36:46: Und dann habe ich meistens einen sehr guten Überblick weil ich die Teams denn schon kennengelernt habe.

00:36:51: Ich kenne die Gründerinnen und Gründern dahinter.

00:36:53: Ich kann das Geschäftsmodell einordnen und ich kann dafür mit meinem Namen stehen dass sich das lohnt.

00:37:01: Dass die andere Seite sich das mal anguckt und dass sie mal sprechen.

00:37:04: Also das heißt, da hat man eine substanzielle Einschätzung

00:37:09: Welche Themen faszinieren dich persönlich gerade am meisten oder wo siehst du gerade für dich auch gerade ein extrem großes Potenzial?

00:37:18: Und dann bin ich jetzt vom eigenen, sag mal Spektrum.

00:37:21: Vielleicht ist es ja gar nicht Teil des aktuellen Beritz.

00:37:24: Ich hoffe nicht aber kann hier auch sein.

00:37:27: Ja, das ist eine gute Frage weil's natürlich einfach in vielen Feldern super spannende Entwicklungen gibt.

00:37:35: also zum Beispiel... sehr, sehr gespannt, wenn das Thema Quanten Computing in Deutschland nochmal so richtig an Fahrt gewinnt.

00:37:45: Also ich finde da haben wir eine gute Forschungsinfrastruktur sind.

00:37:51: Das ist ein Thema wo ich sagen würde, da sind wir weltweit zum aktuellen Stand noch wettbewerbsfähig müssen dran bleiben damit auch da nicht wieder die Assets verkauft und verteilt werden.

00:38:04: Und wir nicht ausreichend viel investieren, weil tatsächlich natürlich das auch noch ein bisschen dauern wird bis Quanten Computing soweit ist.

00:38:13: wenn es dann funktioniert dass eher dass das dann auch richtig marktfähig ist mit allem was dazu gehört aber finde ich super spannend.

00:38:21: also total interessant und halt im Sinne so jetzt als Ökonom drauf geguckt Es ist für Deutschland natürlich ein wahnsinniges Asset findet bei uns jetzt ehrlicherweise nur immer am Rande statt.

00:38:33: Es ist ein bisschen der Neugier getrieben, dass man da im Beil bleibt aber es ist kein Kernthema.

00:38:40: und wenn wir natürlich schon eher Kernthemen sind ich sage mir jetzt auch mit allen Möglichkeiten zu automatisieren sind die Themen im Robotikbereich.

00:38:54: Sowohl was so Human Robotics angeht, wenn die, ich sag mal Roboter auf zwei Beinen unterwegs sind aber auch alles was sie leisten können.

00:39:01: Wenn Sie eben nicht auf zwei beiden unterwegs sind, aber ein Logistik-Heilen halt Sachen von A nach B bringen und so weiter und sofort da findet gerade wahnsinniger Schwung an Innovationen statt und der wird helfen Deutschland produktiver zu machen.

00:39:17: Spannend.

00:39:17: Also super cool, finde ich total interessant weil früher hat man, also ich weiß ja vor Jahren mal von einem Bostner Startup, die Roboter gesehen.

00:39:31: Das war damals schon cool wie sie sich bewegt haben.

00:39:34: aber wenn man jetzt sieht dass sowas auch aus Mindenherford und Öl der heraus programmiert werden kann ein paar Jahre später ist das wirklich greifbar wie schnell das eigentlich geht im Wandel um was man damit zukünftig alles machen wird ob jetzt an Assistenzsystem oder an Vollautonomensystem ja da bin ich schon absolut.

00:39:57: Wo guckst du gerade selber hin?

00:39:58: Also wenn du so sagst, okay ich gucke mit Technologien an oder andere Sachen.

00:40:03: Wo geht dein Blick hin?

00:40:03: Ist es noch stark Amerika ist es mehr in China?

00:40:08: wo guckste genauer hin wie da gerade Entwicklung stattfinden weil du da siehst ok da passieren grade irgendwie die Themen die auch für die deutsche Wirtschaft tatsächlich interessant sind eigentlich gerade am schnellsten.

00:40:19: also ein guter Punkt.

00:40:22: Also wir haben tatsächlich gerade.

00:40:24: also bei dem Thema humanoide Roboter sind wir tendenziell zumindest bei der chinesischen Hardware und da kommt man gar nicht drum herum, um sich das anzugucken.

00:40:39: Natürlich ist aber irgendwie so was die Nachhaltigkeit angeht muss man ja mal ein bisschen gucken Was baut man sich an Substanz hier selber auf?

00:40:47: Und was kann man dann eigentlich auch in China im Sinne der Lieferkettensicherheit reinholen.

00:40:54: Aber das ist natürlich schon spannend, was Sie da machen.

00:40:56: Es gibt dieses sehr lustige Video als März mit einer deutschen Wirtschaftsdelegation in China war und die Roboter interessante Kunststücke auf der Bühne aufgeführt haben.

00:41:13: Natürlich dann die schönen Vergleiche von Tesla und was der kann.

00:41:19: Und letztendlich geht es aber darum, dass wir natürlich gucken müssen, was daraus können wir eigentlich an so Heavy Assets aus Europa heraus dann auch gestalten?

00:41:30: Wenn du das anguckst und dir denkst, boah ganz viele Themen passieren im Ausland, oftmals versucht man an die Themen dann irgendwie zumindest innerheitlich greifbar wieder ins eigene Land zu holen in den eigenen Teams zu bekommen.

00:41:42: Inwieweit ist so was spannend zu sagen, hey, so eine Foreigners Foundation.

00:41:45: So ein Sport auch wie hier... Warum steht ja nicht auch noch parallel als Sidekick in Shenzhen?

00:41:50: Mit Teams die da sind wo man gegenseitig voneinander lernen kann um mal mit einer Beiderstandorte zu pushen.

00:41:56: Ist sowas auch spannend?

00:41:57: oder sagst du naja das kann man auch anders abbilden.

00:42:00: Das ist ja etwas anderes wenn du wirklich vor Ort bist.

00:42:02: Wenn du wirklich verortet bist und merkst dir auch hier deine Teams hast, deine Programme hast in jeweiligen Ländern.

00:42:08: Ist sowas spannend oder ist es halt einfach irgendwie vielleicht auch außerhalb der der Agenda, außerhalb des regionalen Bezugs?

00:42:17: Aber kann man das eigentlich überhaupt nur so machen?

00:42:19: was ist noch Region heute.

00:42:21: Genau ich glaube da ist eine wichtige Frage was ist nach Regionen?

00:42:27: Für mich ist Region deshalb spannend, weil wir hier sitzen.

00:42:31: Aber gar nicht so sehr um zu sagen man macht das nur... Also man zieht ausschließlich regionale Grenzen und jeder in Deutschland hat idealerweise seinen Kirchturm und man denkt nur rund um den Kirchtum rum.

00:42:43: Das finde ich der größte Fehler dem man machen sollte, weil nachher gilt es natürlich schon wenn man aus einer Region kommt dass es mehr Spaß macht wenn die Region auch gewisse Stärken hat Und man vor Ort entsprechend auch diese Kultur hat und in der Lage ist überhaupt eine performante Umgebung halt aufzubauen.

00:43:02: Das ist schon wichtig, aber man sollte gerade solche Technologiethemen immer global sehen, weil es halt einfach auch einen globalen Einfluss hat oder nachher muss egal welches Team hier entsteht oder woanders muss ja im internationalen Wettbewerb dann auch bestehen können.

00:43:19: gewisse Grenzen hat, wenn China Subventionspolitik oder die amerikanische Zeug-Politik kommt.

00:43:26: Also das heißt da spiegelt Politik natürlich schon eine Rolle.

00:43:30: bis ich also ohne vielleicht zu konkret zu beantworten ob wir mal ein Standort in Shenzhen aufbauen würde ich irgendwie wäre es cool aber aufgrund dann doch der der schwierigen Herausforderungen wird das wahrscheinlich nicht der Fall sein, dann wäre wahrscheinlich Bangalore und wahrscheinlicher in Indien.

00:43:52: was aber spannend ist.

00:43:55: Man

00:43:55: ist ja die Mechanik auch im Ausland verankert zu sein weil ich oftmals auch dass das Thema hatte nochmal kurz dazwischen kannst du den Punkt auch gleich gerne an die andere wieder aufgreifen eine Wirtschaftsforderung jetzt irgendwie große Unternehmen irgendwie versucht ansiedlungspolitik technisch sozusagen hier in die Region zu holen.

00:44:13: Das sind ja die einen.

00:44:14: Aber eigentlich ist das eher total spannend, genau wenn es darum geht wie kommen eigentlich Leute die vielleicht irgendwo eine Idee entwickeln.

00:44:21: Später aber hier dann wieder mit dem deutschen Mittelstand irgendwie in Verbindung um daraus auch was aufzubauen was ja auch eine Region irgendwie auch international irgendwie wettbewerbsfähiger macht.

00:44:32: und da finde ich diese Konklusio sehr spannende Synergieeffekte

00:44:37: Exakt und das ist, glaube ich genau der richtige Punkt.

00:44:39: Auf der einen Seite ist es natürlich spannend wenn ich ein Robotik-Case aufbaue mit weniger Grenzen auszutesten zum Beispiel in China also Stichwort autonomes Fahren ganz natürlich in Shenzhen und San Francisco ganz anders ausprobieren als im Bielefeld in der Innenstadt.

00:45:01: Also muss man einfach mal gucken, wo ist man eigentlich in der Region unterwegs und wie weit kann man Technologie dann auch überhaupt entwickeln.

00:45:08: Auf der anderen Seite ist aber genau das was du gerade erzählt hast es ja das spannende.

00:45:12: was baut man eigentlich irgendwann auch mal von den Lending Pad auf in die deutsche Wirtschaft hinein?

00:45:17: weil fairerweise also wenn man sich so ein bisschen anguckt wie die Strukturen Deutschland funktioniert also in Paris hast oder in Frankreich hast Du halt Paris als Magnet und dreißig Prozent des Bruttelands Produktes wird

00:45:29: ein

00:45:30: Großraum von Pariser Wirtschaft dazu.

00:45:32: Das hast du irgendwie in Schweden mit Stockholm, was in Dänemark mit Copenhagen selbst in Amerika ist das im Kalifornien, Texas oder New York sind so ein Dreißig prozent auf diese beiden Bundesstaaten.

00:45:44: In Deutschland ist es so, wenn man das in Deutschland anhand von Bezigsregierung aufteilt gibt es keine die mehr als acht Prozent des Bruttoinlandsproduktes in Deutschland erwirtschaftet.

00:45:55: Es gibt sogar mal Jahre wo wir in Berlin drauf zahlen wenn wir die Stadt rausnehmen.

00:46:02: Das heißt die Wertschöpfung ist in der Fläche und wenn ich jetzt als größter Binnenmarkt Europas aus dem Ausland komme und möchte in diesen Markt rein mit Technologie muss ich halt in dieser Fläche.

00:46:14: Aber es hilft mir nichts, wenn ich irgendwie nach Berlin ziehe und dann immer noch die deutsche Wirtschaft nicht verstehe weil sie in Heilbronn Karlsruhe Nürnberg Bielefeld, Braunschweig-Hanofa und Oldenburg stattfindet.

00:46:27: Also das heißt ich muss ja irgendwie verstehen wie ticken eigentlich diese Familienunternehmer?

00:46:31: Wie tickt die Deutsche Wirtschaftsstruktur?

00:46:33: Wie komme ich eigentlich da rein?

00:46:35: Das ist schon glaube ich spannend diesen Unkerschluss zu haben.

00:46:39: Und ob es dann zwingt chinesische Startups sind oder auch mal israelische, oder so oder indische ist dann glaube ich fast egal

00:46:50: was ja dann auch eher für so wie art pop-up elementisch spricht anstatt wirklich feste Standorte um auch da natürlich vielleicht auch der Anpassungsfähigkeit irgendwie dabei zu bleiben.

00:47:00: Oder wenn ich das noch sagen darf, oder Kooperation halt auch zwischen den Regionen will?

00:47:04: Mittlerweile also wir haben ja eben viel über zweizigsechzehn gesprochen, dass es in Deutschland noch nicht so viel gab.

00:47:09: aber das Deutschland ist ja aufgewacht und es gibt ja mittlerweile in vielen Standorten, ob jetzt so Factories oder ähnliches gibt es ja schon auch Initiativen an.

00:47:20: Ich glaube die Kooperation zwischen diesen Initiatifen ist eigentlich nachher da spannender, dass man sagt Wule Themen hat, dass nicht jeder Kirchturm das gleiche Thema hat und für sich lokal ausrollt.

00:47:31: Sondern dass man einfach weiß wenn Dinge funktionieren kann man miteinander kooperieren und dort vor allem auch Fiskalierung sorgen.

00:47:40: Wie blickst du da?

00:47:41: Falls du gerade angesprochen hast bevor ich zum anderen Punkt komme wie blickste du auf das Thema Startup Factories in Deutschland?

00:47:46: ist es ein Thema was du begrüß im Sinne von den sieben Standorten jetzt aufgebaut werden?

00:47:52: eine sehr auch hier in Essen.

00:47:55: Ähm, so da ist ja der nächste zu hier.

00:47:57: Wie blickst du darauf?

00:47:58: So ein bisschen als... keine Ahnung gefühlte kleine Hub-Spots?

00:48:06: Also es ist eine gute Frage.

00:48:08: ich finde erstmal richtig gut.

00:48:10: Das ähm, das ist ne sehr wirtschafts nahe Kooperation zwischen Wissenschaft, Transfer und Startup liegt.

00:48:22: Deutschland war wirklich ein tolles Zeichen, dass so viele Universitäten sich zusammen und Initiativen zusammengetan haben um diese Factories zu bewerben.

00:48:35: Dass das dann aber nicht in diesen Universitäten stattfindet sondern dass es eigenständige GmbHs sind die auch Geld von außen reinholen mussten.

00:48:45: Jetzt betrachte ich die unterschiedlich weil jetzt natürlich Und davon abhängig ist, ob da jetzt Unternehmerinnen und Unternehmer hinter sitzen oder tatsächlich auch da eher Hochschulen mehr in der Verantwortung sind.

00:48:57: Das wird sich dann zeigen, welche sich durchsetzen und nicht durchsetzten.

00:49:00: Es hört aber natürlich auch wieder so ein bisschen die Herausforderung dass in einzelnen Universitäten dann jeweils viele kleine Factories entstehen also das es gar nicht die zehn großen sind sondern vielleicht sind sie einfach nachher dreißig.

00:49:12: weil natürlich jede Universität in diesem Verbund schon guckt wo sie bleibt bin ich mal gespannt, welcher Schlagkraft das hat.

00:49:20: Vor allem weil solche Sachen dann auch immer gerne staatlich gesteuert werden.

00:49:24: Also jetzt machen wir alle mal das in die Richtung und alle mal dass an die Richtung.

00:49:28: also es sollte man eine Frage wie frei dürfen die agieren?

00:49:30: Und wie viel wird da entsprechend reingefunkt?

00:49:33: aber prinzipiell will ich das gar nicht zu kritisch sehen.

00:49:36: Ich finde cool, dass das angeschoben wird.

00:49:38: Finde haben sich ganz tolle Initiativen zusammen getan Auch jetzt schon einen richtig guten Job machen und auch einen tollen Hebel in der Hand haben, um etwas zu bewegen.

00:49:49: Ich fände es toll wenn wir da hinkommen dass in den Hochschulbudgets einfach fest verankert wird das sie sagt mal zwei drei Prozent eines Hochschulpudgets einfach fast ein Transfer reingesteckt wird.

00:50:01: weil die spannende Frage ist warum muss der Staat sowas so stark hebeln?

00:50:05: Weil die Hochschulen finanziert er ja schon.

00:50:08: Das sollte einfach Esset sein, dass wir nicht für den Elfenbeinturm forschen sondern in Wirtschaftsnahen Themen halt auch auf Transferschauen und gucken.

00:50:18: Das Anreizsystem muss da verhangert werden.

00:50:21: das ist eigentlich der viel wichtigere Punkt dahinter um eine gewisse Nachhaltigkeit zu schaffen.

00:50:26: Wenn willst du mal so auf die eigene Organisation zurückkommen von der Foundation deine Rolle als CEO?

00:50:31: Die Zukunftsfähigkeit tatsächlich auch hier für die Programme für die Region aber vor allem auf die Organisation herzustellen.

00:50:39: Vier Fragen, was gilt es zu bewahren?

00:50:42: Zu verändern hinzuzufügen und loszulassen vom Heute sei mal in die Zukunft gerichtet.

00:50:47: Was ist das, was es gilt zu bewaren, was euch die letzten zehn Jahre ausgemacht hat und auch definitiv eine Zukunft ausmachen würde?

00:50:55: Bewahren gilt die unternehmerische DNA.

00:50:58: Das heißt dass wir selber so unternehmerisch sind, dass tatsächlich aus meinem Team immer auch viele gründen.

00:51:06: Also es zeigt schon, dass dies die eigene Kultur ist und ich unterstütze das total.

00:51:12: Das können wir transportieren an alle diejenigen mit denen wir zusammenarbeiten.

00:51:16: Und dass wir einen Umfeld haben, das auch sehr unternehmerisch denkt,

00:51:19: d.h.,

00:51:20: jeder der hier in Teilen im Teil auch so etwas als DNA mitbekommt.

00:51:25: Und das würde ich einfach gerne als Nucleus... also wir haben ja den Claim Empowering Entrepreneurs Wirklich Teil unserer DNA, Teil des Phones von der ersten Herzens und das muss einfach irgendwie auch in den nächsten zehn Jahren Bestand bleiben.

00:51:42: Was gilt es zu verändern?

00:51:45: Es ist so dass wenn man zehn Jahre unterwegs ist, baut man natürlich auch gewisse Strukturen auf und nachher gilt ich glaube Bezos war das mal das für Amazon gesagt hat Everyday is Day One.

00:51:58: Aber das ist natürlich eine Kultur, die wir grundsätzlich einfach brauchen.

00:52:02: Dass man sagt, man muss Dinge eigentlich jeden Tag neu denken können und muss sich nicht damit aufhalten dass wir ein... Das haben wir jetzt aber schon so gemacht.

00:52:10: Und es ist ein etablierter Prozess sondern dass wir einfach in die Kultur reinkommen mit all den Dingen, die auch außen passieren.

00:52:18: Dass wir eine Adoptionsfähigkeit haben, dass wir Veränderung immer vorleben

00:52:23: Kannst du da mit gut umgehen?

00:52:25: Also man merkt es ja oft, dass irgendwie wenn dann irgendwie... Man wünscht sich das.

00:52:29: Ich kann das absolut nachvollziehen.

00:52:30: aber wenn man immer die Leute hat, die dann dringend hier passen auf Das müssen wir alle neu machen!

00:52:34: Das ist schon veraltet oder sonstiges.

00:52:36: Wie gehst du damit um?

00:52:38: Also ich persönlich kann auch mit total gut umgehen.

00:52:42: Aber es ist natürlich immer was anderes, ob du mich jetzt als Person fragst oder als Manager.

00:52:49: Das sind auch Teil der Wahrheit.

00:52:51: aber deswegen können wir glaube ich auch sehr gut mit traditionellen Unternehmen zusammenarbeiten dass ich in der Theorie manchmal besser weiß was ich machen müsste als wenn man dann in der Praxis die Dinge selber umsetzen muss und da ist man dann natürlich mit den gleichen Herausforderungen unterwegs.

00:53:07: Aber ich finde uns ehrlich gesagt schon ganz gut, dass wir eine hohe Anpassungsfähigkeit haben.

00:53:13: Was gilt es denn zuzufügen?

00:53:14: Was ist das wo du sagst da brauchen wir mehr von um tatsächlich auch in einem Umfeld was wenn wir über Zukunft sprechen zu bestehen irgendwie wichtig ist.

00:53:23: also für mich müssen auf jeden Fall die mehr Familien unternehmen weiter gewinnen die sich öffnen in alle Richtungen so dass sie selber Unternehmerischer werden dass sie mehr mit Startups zusammenarbeiten und Sie vor allem ihr Geld nutzen, um in Startups zu investieren.

00:53:41: Nicht nur damit eine neue Generation heranwächst sondern tatsächlich auch damit sie selber an der Lage sind über neue Geschäftsmodelle auch ein bisschen zu diversifizieren und dementsprechend die Wertschöpfung mitzugestolten.

00:53:53: also das heißt der Kreis muss auf jeden Fall auch erweitert werden.

00:53:57: Wie würdest du sagen wie enabled ist die Region?

00:54:03: Auf einer Skala von null bis zehn, über die letzten zehn Jahre.

00:54:07: Also letzteres würde ich übrigens gar nicht so sehr auf die Region beziehen sondern das einfach.

00:54:10: irgendwie kann man Deutschland...

00:54:12: Wahrscheinlich haben wir hier einen Ehrenfokus.

00:54:14: okay wie kriegt man Unternehmen die vielleicht auch von der Nähe zu einem wahrscheinlich eher bereit wären, auch Dinge mal zu machen auszubringen und so weiter mobilisiert.

00:54:26: Es ist natürlich was anderes jetzt als ein Mittelschehensunternehmen, das irgendwie aus Schwäbischall irgendwie zum Motivieren ans jemandem, dass vielleicht irgendwie dreißigvierzig Chemie drum herum ist alleine von der Nähe

00:54:35: her.

00:54:37: Stimmt ja ein weil also wir haben auch aus Lübecken Unternehmen mit dabei und tatsächlich auch aus der Näher von Schwäbeschall, mit dem wir schon kooperiert haben.

00:54:47: es ist natürlich so auch da gilt wieder, dass man einfach also über die Grenzen hinweg zusammenarbeiten muss.

00:54:53: Weil tatsächlich auch da in den Regionen gibt es zum Teil einfach gute Initiativen und warum sollten Unternehmen nicht eine Logik haben, dass sie halt im Querschnitt auch regionsunabhängig zusammenarbeiten sollen?

00:55:07: Also ich sehe das sich explizit nicht als Regionalförderung sondern da geht's ja einfach um die größere Sache an sich.

00:55:17: Das wäre auf jeden Fall ... Das wäre auf jeden Fall wichtig.

00:55:20: Ja, die Frage ist also wie kriegt man sie dazu?

00:55:23: Also ich meine das Schöne ist Auf der einen Seite der Druck wird größer, dass herausfordernder es.

00:55:28: wenn der Druck größer wird ist gerne die Konzentration aufs Kerngeschäft so groß, dass es da manchmal zu lange dauert um sich entsprechend zu bewegen.

00:55:38: Von daher ist ehrlich gesagt das Beste was wir machen kannst, Accessories zu liefern.

00:55:43: Absolut Was gilt es zu guter Letzt?

00:55:45: Was geht es loszulassen, was hat euch bisher hergebracht.

00:55:48: Aber da muss man wirklich überdenken ob das auch tatsächlich etwas ist, was uns in die Zukunft führt.

00:55:54: Also wir haben eine ganze Zeit lang immer gesagt also eines unserer Steckenförder SpeedToby Saas.

00:56:02: Jetzt gibt's natürlich diejenigen die hardcore sagen Saas ist komplett tot.

00:56:05: Das würde ich jetzt noch nicht eins zu eins unterschreiben aber natürlich... verändert, der Technologischwung rund um KI auch diese Geschäftsmodelle.

00:56:17: Und das ist etwas, so ich sage, da würde ich zumindest in der Außenwahrnehmung und zukünftig nicht darauf festnageln weil nachher geht es einfach darum dass das esset ja einander.

00:56:26: was ist das also?

00:56:27: unser Kern asset ist eigentlich genau die Brücke zwischen Textdatabs und dem bestehenden Familienunternehmen sondern die gibt es weiterhin.

00:56:36: Das heißt er ist man natürlich gut in der Lage unabhängig vom Geschäftsmodell das zu bespielen.

00:56:42: Aber ich glaube schon, dass Vitor B. Saas einen deutlich geringeren Anteil haben wird in Zukunft?

00:56:49: Eine ergänzende Frage beim Thema hinzufügen... Ich bin ja selber sehr stark der Auffassung, dass irgendwie Zukunftteamsport ist und strategische Partnerschaften total spannend sind.

00:56:59: Wenn ich dich jetzt fragen würde was wäre eigentlich eine wirklich spannende strategische Partnership für die Founders Foundation?

00:57:07: Welche wäre das?

00:57:09: Inland, Ausland völlig egal.

00:57:11: Also wo sagst du das wäre wirklich spannend?

00:57:13: Weil es uns keine Ahnung inhaltlich substanziell kapitalmäßig oder sonstiges auf eine andere Ebene bringen würde um das was wir machen vielleicht auch einen Mann am Hebeln umzusetzen.

00:57:26: also tatsächlich wäre finde ich wenn eines der großen überregionalen Familien unternehmen mit uns Gemeinsam über deren Innovations- und Startup-Politiken eine größere Kooperation machen würde, finde ich noch mal richtig spannend.

00:57:46: Also das heißt oftmals ist es ja wenn man über wir machen was mit Startups nachdenkt hat man ja immer sehr viele Fragmente die so im Großen und Ganzen in einen Topf geworfen werden.

00:57:59: also im Kern von wir wollen unsere eigene Belegschaft unternehmerische ausbilden.

00:58:05: Wir wollen eigentlich selber schneller Startups einsetzen, wollen sie besser finden und dann auch über unseren Einkaufsprozess gucken wie wir sie integrieren.

00:58:15: Dann über wir haben selber die Idee in Startup zu investieren und haben damit ein eigenes Corporate Venturing Modell wie wir entsprechend dort halt auch ich sag mal eine neue eine neue Division aufbauen können im Unternehmen.

00:58:32: Wir wollen selber Ventures aufbauten, weil wir so viele Ideen haben die vielleicht nicht nur im Kerngeschäft sind und die mal außerhalb der eigenen Markenlogik stattfinden ist es halt so dass wir mittlerweile ein wahnsinniges Know-how aufgebaut haben entlang dieser Kette und das aber mal einmal als komplett Klammer zusammenzubringen.

00:58:53: Wir wirklich sagen da können wir mal unsere DNA All diesen tollen Buckets zusammenbringen und das gemeinsam mal machen wir nicht nur in Einzelfällen.

00:59:04: Und dann idealerweise auf überregional finde ich total spannend.

00:59:09: Absolut!

00:59:11: Vorletzte Frage, Faunus Foundation auf einem weißen Blatt Papier heute neu gedacht?

00:59:16: Würdest du es wieder so hochfahren mit all den Elementen die die Baustelle dies heute sind oder würdest du sagen im Leben nicht würden wir ganz anders machen?

00:59:27: Ja klar, also zehn Jahre weiter die Welt ist eine andere.

00:59:33: Darf man sich über sowas Gedanken machen?

00:59:35: Machst du dir darüber Gedanken oder...

00:59:39: Also ich finde dürfen, man darf alles.

00:59:41: Das stimmt!

00:59:43: Es sollte keine Grenzen geben wenn man über solche Sachen nachdenkt.

00:59:47: und natürlich weil ihr eben gefragt hast so was Was würde man eigentlich verändern?

00:59:52: Ist ja genau dieser Punkt, dass man sagt naja wenn ich es jetzt zehn Jahre später aufbaue.

00:59:58: Denke ich ja schon übernach, wenn ich das anders machen würde und gucke mit dem Bestand an den ich jetzt habe dann ist man ja automatisch in dieser Logik drin.

01:00:08: hängt man zu viel an Alpen und hat man dabei nicht die Kraft soviel Neu zu denken.

01:00:13: also ich finde...

01:00:14: Man sieht auch beide Potenziale.

01:00:15: man sieht jetzt was geht auch eher noch tiefer in diesen M&A-Strengen.

01:00:20: Auf der einen Seite was passiert mit den Entwicklungen, wie man sie wirklich begleitet und was tut man auch da inhaltlich?

01:00:26: Es sind ja unterschiedliche Paar Schuhe natürlich auch welche Perspektive man dann auf wenn ich es neu gründen würde wo wäre meine Perspektiven auch im Sinne von okay mit dem Wissen von heute

01:00:37: genau total.

01:00:38: und dann ist natürlich einfach Der Anfär Advantage, dass hier drumherum so viel entstanden ist was es vor zehn Jahren nicht gab.

01:00:46: Also das heißt wenn ich die Furnace Foundation jetzt aufbaue hat sich die Region natürlich wahnsinnig verändert durchaus auch dank unserer positiven Mithilfe.

01:00:54: Und dann hat man natürlich wieder andere Assets, die man in so ein Puzzlestück anders zusammensetzen würde.

01:00:59: Also deswegen will ich erst mal grundsätzlich sagen es gibt einen Teil den ich definitiv anders machen würde und das ist eigentlich wirklich unser Herzstück und unser Kern nämlich die Menschen mit denen wir zusammenarbeiten innerhalb des Teams aber auch dem ganzen Partner drum herum.

01:01:16: Ich sage von Tag eins an so viel richtig gemacht immer mit sehr tollen Menschen zusammengearbeitet und haben wirklich auch eine tolle Unterstützung gehabt, auch aus einem sehr erfahrenen Ökosystem.

01:01:30: Jetzt Berlin oder München aber auch darüber hinaus die sich nach wie vor immer noch engagieren.

01:01:37: Und das ist glaube ich etwas was da müssen wir irgendwas richtig gemacht haben dass es immer noch so funktioniert und das ist irgendwie ganz gut das Arbeiter fortzusetzen.

01:01:47: Was wäre der Punkt, den du meinst, dem würdest du definitiv anders machen?

01:01:51: Naja es ist jetzt einfach so das natürlich.

01:01:54: Also früher war's so wenn wir mit Menschen zusammengearbeitet haben die zum Beispiel noch keine Start-up Idee hatten dass wir über einen Prozess länger mit denen arbeiten konnten wie man vernünftig eigentlich mal Märkte validiert und analysiert um dann zu gucken wo sind eigentlich irgendwie Opportunitäten die dann begleitend auch zu unterstützen.

01:02:15: Wie baut man eigentlich ein skalierbares Produkt auf?

01:02:17: Woran müsste man denken, so'n bisschen Low Fidelity MVP High Fidelity MVP und die da halt sind stückweit über die Station dahin zu bringen.

01:02:27: Heutzutage ist einfach so dass ich ehrlich gesagt das erste Ding kann ich parallel zum Workshop mit AI machen muss noch nicht mal programmieren können habe eigentlich schon deutlich mehr als ein Klick Dummy um das einzusetzen.

01:02:42: Das setzt natürlich voraus, dass man einfach so die unternehmerische Seise dabei nochmal anders denkt.

01:02:47: Also erstens war man dann in einem Bereich ist der Prinz also sagt es kann prinzipiell jeder machen und zweitens ist man aber im Feld das uns sagen vielleicht müssen wir uns damit aber auch auf andere Dinge konzentrieren weil Software alleine nicht mehr das Differenzierungsmerkmal dann ist und das hat natürlich schon Einfuss darauf wie man diese Module gestaltet.

01:03:10: Ich finde die super.

01:03:10: Letzte Frage und ich schließe sie mal so ein bisschen an, an die erste Frage Wenn wir in die Zukunft blicken Warum bist du noch der Richtige?

01:03:20: In der

01:03:20: Rolle?

01:03:22: Das ist eine gute Frage.

01:03:25: Jetzt sagen nicht dass es nicht wird.

01:03:26: Nein

01:03:29: Was

01:03:29: macht ihr aus was treibt dich am Ende des Tages auch ein Stück weit an hier das Weiter vorzuführen?

01:03:35: Genau also mich treibt der Gestaltungsbeladen.

01:03:37: Alles ist einfach rundiert Umgebrochen und am Kern gibt es einfach noch so viele Dinge, die wir noch vorhaben hier zu machen.

01:03:46: Und das ist halt der Schöne, dass man irgendwie über die Möglichkeit, dass Man weiß wie man Sachen umsetzt, wie man sie anreist und wie man die gestaltet und dass man sowohl Wachstum ermöglicht aber auch nachhaltig seine Organisation und sein Unternehmen halt auch ich sag mal im Bestand halten kann ist das natürlich einfach eine tolle Kombination, die gerade noch sehr gut funktioniert.

01:04:14: Und ich würde sagen so lange dass es funktioniert und nachher das ja das Schöne solange ich die Leidenschaft habe bin ich mir relativ sicher und dass das nicht anders sein wird.

01:04:24: Ich glaube das gilt dann nachher für jeden CEO und jedem der das Steuerrad irgendwie in der Hand hat oder auch jede.

01:04:31: Das ist, wenn man seine Stärken und seine Leidenschaft da einbringen kann.

01:04:35: Und seine Menschlichkeit passiert der Rest auch von alleine aber dann passieren allein schon gute Dinge.

01:04:44: Ich würde sagen einen wunderbarer letzter Satz du um den ganz vielen Dank für deine Zeit und ich glaube jeder der sich vor dem kuratierten Erlebnis auf der Hinterländer überzeugen will sollte definitiv im Juni dabei sein.

01:04:57: Danke dir fürs Gespräch!

01:05:04: Danke fürs

01:05:04: Zuhören.

01:05:05: Und wenn dir diese Episode unser Format gefällt, dann unterstütze unseren Weg mit einem Like, einer Bewertung oder einer Empfehlung.

01:05:16: Teile unsere Inhalte mit Menschen in deinem Umfeld die Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen oder Impulse für morgen zu.

01:05:23: Denn Wissen wird wertvoll, wenn wir es weitergeben – so.

01:05:27: oder Ich sage Dank für Deine Unterstützung.

01:05:30: Geh gerne mit uns in den Austausch, gib uns Anregungen, Fragen, Gästevorschläge und wir freuen uns drauf!

01:05:37: Und?

01:05:38: In diesem Sinne bis zur nächsten Episode von

01:05:41: CEO-Fivehundert.

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