CEO 500 Short Edition mit Stefan Franzke, CEO Berlin Partner
Shownotes
Berlin steht im internationalen Wettbewerb um Kapital, Talente, Unternehmen und Zukunftstechnologien. In dieser Episode geht es darum, wie Berlin seine Position als Innovations- und Investitionsstandort stärkt – und welche Rolle Berlin Partner dabei spielt.
Kernthemen der Episode:
Aufzählungs-TextBerlin als globaler Investitionsstandort Warum Berlin international für Unternehmen, Startups und Investoren attraktiv bleibt – und welche Standortfaktoren heute wirklich zählen.
Die Rolle von Berlin Partner Wie Wirtschaftsförderung heute funktioniert: nicht als Verwaltung, sondern als aktiver Möglichmacher für Unternehmen im Wandel.
Innovation, AI und Fintech Welche Zukunftsfelder für Berlin besonders relevant sind und warum Themen wie der Google AI Hub, künstliche Intelligenz und Finanztechnologien strategisch wichtig werden.
Transformation von Unternehmen und Standort Warum Berlin nicht nur neue Unternehmen anziehen muss, sondern bestehende Unternehmen beim Wandel begleiten sollte.
Strategische Entscheidungen für Wachstum Was Berlin bewahren, verändern, hinzufügen und loslassen muss, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Kapitel:
00:00 – Einführung und Vorstellung von Stefan Sven stellt Stefan und die Rolle von Berlin Partner vor.
02:55 – Die Rolle von Berlin Partner Wie Berlin Partner Unternehmen unterstützt und Standortentwicklung aktiv gestaltet.
05:16 – Zukunftsvision für Berlin Welche Perspektive Stefan auf Berlin als Wirtschafts- und Innovationsstandort hat.
09:15 – Wichtige Entscheidungen und Entwicklungen Welche strategischen Weichenstellungen für nachhaltiges Wachstum entscheidend sind.
11:31 – Bewahrung und Veränderung bei Berlin Partner Was Berlin Partner beibehalten, verändern und weiterentwickeln muss.
13:53 – Zukünftige Herausforderungen und Chancen Warum AI, Fintech, Innovation und internationale Investitionen für Berlin besonders relevant sind.
Transkript anzeigen
00:00:02:
00:00:08: Moin und herzlich willkommen heute zu einer CEO-Fivehundred Short Edition.
00:00:13: Ich freue mich ganz besonders, denn der liebe Stefan aus Berlin ist zu Gast!
00:00:18: Stefan erste Frage direkt an dich.
00:00:20: Warum bist eigentlich du genauer der Richtige als CEO für Berlin Partner?
00:00:25: Da heißt Sven, da hast du ja wirklich mit einer schönen Frage startet.
00:00:29: Ich meine wenn man sich mal Berliner anguckt Berlin ist sie vibrierende internationale Metropole wo Startups mit etablierten zusammenarbeiten und das macht auch die Wirtschaftsförderung Und das sollte auch irgendwie der CEO vertreten und von daher passt es der perfekte Match.
00:00:48: wir sind ja irgendwie in berlin auch die Techmäßig unterwegs.
00:00:52: Ich selber bin Maschinenbauingenieur von der Ausbildung KAU.
00:00:55: Ich selber habe schon drei Unternehmen gegründet und es ist einfach eine Freude hier in Berlin mit Menschen zusammenzuarbeiten, das ist eine Qualifikation die man mitbringen sollte um sich wohl in Berlin zu fühlen und das gilt auch für den Geschäftsführer vom berlin Partner.
00:01:14: Zeitfrage die mich natürlich da direkt zum Anschluss bewegt Warum hast du überhaupt diese Rolle angenommen?
00:01:22: Gerade bei den Sachen, die du auch gesagt hast.
00:01:24: Man hätte ja auch das andere selber machen können oder einfach vielleicht in der eigenen Gründung in der nächsten Phase weitergehen können.
00:01:32: Warum hast Du die Rolle an
00:01:33: genommen?".
00:01:40: Welchen Meinstein ich gewartet habe.
00:01:43: Mittlerweile habe ich mein dreißigjähriges Berufsjogoleum gefeiert, hier im letzten Jahr oder in diesem Jahr.
00:01:50: Ich weiß es gar nicht mehr so genau.
00:01:52: von daher sind da viele Entscheidungen gewesen die dazu führten dass sich das mache was ich mache.
00:01:57: letztendlich ist es so gewesen, dass tatsächlich mal ein Doktorvater mich darauf gebracht hat auch was gesellschaftliches relevantes zu machen und nicht nur als Berater durch die Gegend zu laufen.
00:02:10: Was ich nämlich immer in meiner ersten Karriere gemacht habe.
00:02:15: So ist das dazugekommen!
00:02:17: Und ich komme ja aus Niedersachsen und irgendwann nach Ich würde sagen, so neun Jahren in der zweiten Station in Niedersachsen waren wir ein bisschen langweilig.
00:02:27: So dass ich dann anfing parallel das erste Unternehmen zu gründen und da dachte ich na eigentlich muss ich sagen Das war mal ganz erfolgreich und dann war es überhaupt nicht erfolgreich.
00:02:39: Also typische Geschichte, die ich da mitbringe.
00:02:43: Und als ich so überlegt hatte damals Familie, ich will in Deutschland arbeiten welches könnte die Stadt zahlen, die mich anspricht?
00:02:49: Da blieb ehrlich gesagt nur Berlin über und ich bin jetzt im zwölften Jahr dabei hier in Berlin und die Stadt ist nach wie vor ein Energiequelle für mich.
00:02:58: das ist fantastisch.
00:03:01: also von daher hat mich verschiedene Stationen und Entscheidungen hier nach Berlin gebracht.
00:03:08: Wenn dir jetzt sagen würdest um das mal ganz kurz in Kontext zu bringen, was macht Berlin Partner eigentlich wirklich?
00:03:14: Was ist eigentlich das Geschäftsmodell oder die Aufgabe von Berlin Partner?
00:03:17: weil es ja doch auch sehr manikfaltig.
00:03:19: Ja absolut also wir sind der Wirtschaftsförderer in Berlin.
00:03:25: Es geht darum gerade innovative und hoch skalierfähige Geschäfts-Modelle zu unterstützen.
00:03:31: Und das heißt, erst mal sind wir klassisch unterwegs.
00:03:36: Wir sind nämlich Werber für die Hauptstadtregion.
00:03:38: Nämlich, wir machen das alles im BtoB-Geschäft.
00:03:41: Wir haben noch eine Schwestergesellschaft, die kümmert sich im Tourismus.
00:03:44: Die machen das Marketingwerbung für Menschen, die kommen und wieder gehen.
00:03:49: Und wir machen es für Menschenorganisationen, die Kommen bleiben.
00:03:53: Deswegen Nummer zwei neben dem Marketing, wir siedeln Unternehmen an.
00:03:58: Also das machen wir in einer ziemlich hohen Fallzahl, haben in diesem Jahr den Google AI Hub oder das Forschungsentwicklungszentrum.
00:04:08: Oder die erste Satellitenproduktion eines Amerikaners auch europäischen Boden angesiedelt.
00:04:15: also so ganz mannenfaltige Sachen.
00:04:18: und dann kümmern wir uns natürlich auch um Unternehmen, die in Berlin sind dass es sozusagen unser Brot- und Buttergeschäft als Wirtschaftsförderer.
00:04:31: Wir begleiten hoch talentierte Leute, die keine EU-Pass haben durch den Visa und Arbeitsgenehmigungsprozess.
00:04:42: Wir haben Behördenmanagement also wenn irgendwas klemmt dann gehen wir da rein bei Genehmigung Haben auch Nachhaltigkeits-Service übrigens etwas, wo drauf ich sehr stolz sind.
00:04:53: Weil das mal eine Mitarbeiter entwickelt haben.
00:04:55: diesen Service aber kommen wir vielleicht später noch dazu.
00:04:58: und ja so haben wir ein großes Produkt Portfolio mit dem wir dafür sorgen dass wir so ne Milliarde Euro Investment pro Jahr nach Berlin ziehen Und um die siebentausend Arbeitsplätze neu entstehen lassen bzw bei der Sicherung helfen.
00:05:17: also große Fallzahlen Und das machen wir als Berlin-Partner.
00:05:21: Und zwar zusammen mit dem Berliner Senat und auch in ihrem Auftrag, natürlich mit der Berliner Wirtschaft was uns einzigartig macht.
00:05:30: Absolut spannend!
00:05:32: Und auch natürlich Wahnsinn, was sie bewegt.
00:05:34: Lass uns mal zu den drei Klassikern der shortedition kommen wo die erste Frage immer ist nach Tese von dir für den Markt.
00:05:42: In dem Fall würde ich die Tese zuspitzen auf Berlin, weil es natürlich total spannend ist gerade Berlin als Standort wenn man auch sieht wo auch gerade Gründung passieren.
00:05:51: viel wird über München gesprochen andere Bereiche was ist deine Tese für die Zukunft von Berlin?
00:05:58: Die Tese ist dass wir in Europa der Standort sind mit den positiven Veränderungen also.
00:06:05: wir haben sind grade weltweit an Nummer acht gewählt worden Investitionen Standort vom Saatselitschen Magazin.
00:06:12: Das lese sich die ganzen etablierten Firmen durch, die sagen, wo kann ich eigentlich Geschäfte machen?
00:06:17: Und wir sind Nummer acht weltweit.
00:06:20: da kommt übrigens Süddeutschland gar nicht drin vor um das vielleicht auch mal zu spoilern.
00:06:25: und von daher ist dieses Thema Internationalisierung und Innovation Wer bleibende Markenkern, genauso wie das Thema Freiheit.
00:06:37: Der bleiben die drei Sachen der bleibenden Markenkernen von Berlin?
00:06:42: Der war er schon in den letzten zehn Jahren und der wird ja auch in den Letzten zwanzig Jahren sein.
00:06:47: aber um das zu machen braucht es halt die ständige Veränderung.
00:06:51: Und deswegen ist die These alles bleibt im Fluss.
00:06:56: Was war auch geradeum vielleicht das zu bewegen oder auch das zu beeinflussen Die Aussage von dir gerade was war deine Wichtigste Entscheidung in den letzten zwölf Monaten.
00:07:07: Und warum?
00:07:09: Also, inhaltlich würde ich sagen sind es so zwei Sachen gewesen eins ein bisschen länger als zwölfe Monate her.
00:07:18: Also wir haben gesehen, dass Berlin der Finanzplatz Deutschlands wird.
00:07:24: Das wird vielleicht dich und deiner Zuhörer ein bisschen wundern denken.
00:07:28: so Finanzplatz Deutschland ist doch irgendwie Frankfurt.
00:07:32: aber die Wirklichkeit ist das der zukünftige Finanz Platz Deutschlands geprägt wird von vielen Start-ups und Scale ups Und da haben wir wahnsinnige Wachstumsraten.
00:07:41: auch die ersten Unicorns Und da haben wir das Haus auf Fahnen sind Tech gegründet.
00:07:47: Also, wir als Wirtschaftsförder sind jetzt Gesellschaft einer anderen Gesellschaft die sich rein darum kümmert und wir haben wahnsinnige Wachstumsraten.
00:07:56: und es führte auch dazu dass beispielsweise die Deutsche Bank eins ihrer internationalen Innovation Center nach Berlin gelegt hat.
00:08:03: also da ist sehr viel zu erwarten und Da haben wir den Grundstein gelebt, dass wir in acht Jahren mehr Beschäftigte im Bankensektor haben.
00:08:12: Frankfurt, Frankfurt bleibt auf dem Niveau.
00:08:15: Es ist Nummer eins.
00:08:17: Nummer zwei ist sicherlich dass wir bei dem Thema AI Vollgas geben.
00:08:23: Wir haben jetzt selber einen AI-Hab gegründet und haben vier Mitarbeiter vom Berlin Partner die gar nicht hier in den Örtlichkeiten sitzen sondern in der Szene im CIC Cambridge Innovation Center in Berlin sitzen Und so ein bisschen magler sind für die Applikationsanbieter, also ich sag mal für unseren neu angesiedelten Google AI Hub beispielsweise aber auch viele kleinere Unternehmen.
00:08:51: Die Anwender brauchen und wir wollen dass der Mittelstand der Berliner Mittelstand Nummer eins ist in der Anwendung Ist ja auch tatsächlich gibt es eine IRK Befragung aller IRK Standorten.
00:09:03: Deutschland.
00:09:04: AI wird am meisten von Berliner Betrieben eingesetzt.
00:09:08: Das sind so die zwei Sachen, die nach außen wirken.
00:09:10: und noch in habe ich eine Skill-Up Akademie gegründet wo ich das Ziel habe mindestens siebzig Prozent meiner Mannschaft im Thema AI auszubilden in diesem Jahr.
00:09:25: Und ja da bin ich wirklich froh drum dass wir das gemacht haben dann wirklich auch investieren als Unternehmen weil davon hängt der Erfolg von unserem Unternehmen, damit wir die richtige Hilfestellung in die Berliner Wirtschaft geben können.
00:09:41: Richtig spannend und du hast auch schon ein Stück weit natürlich jetzt schon abgezieht auf die letzte Frage was ganz spannend ist vier Fragen sozusagen direkt in Richtung Berlin Partner gestellt.
00:09:54: das eine ist Was gilt es eigentlich bei Berlin Partner zu bewahren wenn wir über die Entwicklungen in Richtung Zukunft sprechen?
00:10:01: Also was ist heute schon gut Wird euch auch in Zukunft ausmachen?
00:10:06: Das ist etwas, was es seit dreißig Jahren gibt eigentlich.
00:10:09: Seit dem Bestillen von Berlin Partner.
00:10:11: wir sind organisiert als Public-Private-Partnership Modell also wir interessanterweise wir arbeiten ja oder unsere Daseinsberechtigung is den Standort Berliner vorne zu bringen.
00:10:23: und da würde man fast sagen und das sind auch die meisten Mittel, die wir bekommen vom Berliner Senat vor allen Dingen durch die Wirtschaftsverwaltung also die unsere Arbeit überhaupt bezahlen und ermöglichen, aber das Land selber ist gar nicht direkt bei uns investiert.
00:10:38: Also es ist gar keine Gesellschaft da.
00:10:40: Das ist über zwei Vehikel gelöst worden, und zwar eine Technogiestiftung und die Förderbank von Berlin.
00:10:47: Und auf der anderen Seite erhält ungefähr auch noch ein Drittel der Anteile bis einer Gesellschaft in der in der Fünfzig Unternehmen investiert sind.
00:10:58: Das heißt wir haben den Public-Teil und den privaten Teil.
00:11:03: Und dazu haben wir noch die Unternehmerverbände, die Handwerkskammer und die IAK, die haben so zehn Prozent zusammen.
00:11:09: Das gilt es zu bewahren, weil das eine gute Balance in den Gremien und in der Diskussion zwischen Wirtschaft und Politik ist, die hier im Unternehmen stattfindet, weil die Politik natürlich mit sinkenden Steuereinnahmen mehr Verpflichtung in Investitionen, in Sozialsysteme aber auch in Infrastruktur wie nicht nur Brücken sondern auch ein stabiles Fünfg-Netz Glasfaserausbau.
00:11:38: Aber auch Schulbauten und so ja sehr möchte ich sagen nicht überfordert ist aber eine sehr hohes Anliegen hat das zu machen.
00:11:47: auf der anderen Seite dass bei der Wirklichkeit genau so ist.
00:11:50: also wir sehen die Transformation wie sie vonstatten geht Und das ist eine gute Balance, also das wollen wir auf jeden Fall bewahren.
00:12:00: Auf der anderen Seite was gilt es dann zu verändern?
00:12:03: Du hast vorhin auch schon darüber gesprochen das Personal weiterzuentwickeln natürlich auch Geschäftsmodell seitig ja mit den Investitionen die ich tätige natürlich auch da Veränderungen natürlich voranzutreiben.
00:12:14: Was noch Aspekte würde sagen willst du das gilt's natürlich auch anzupassen auf dem Weg nach vorne.
00:12:19: Ja ich meine Wir müssen Unternehmen unterstützen, die sich im Wandel sind.
00:12:25: Und da heißt es auch manchmal... wir müssen manche Sachen akzeptieren!
00:12:30: Also ich versuche meine Analogie zu machen mit der Kohlesubvention im Ruhrgebiet.
00:12:37: Lass uns mal vorstellen so ein Gedankexperiment machen was das heißt wenn man die letzten zehn Jahre der Kohle Subvention vorher aufgehört hätte und das in Bildung, in Menschen investiert hätte.
00:12:48: In Universitäten Fachhochschulen.
00:12:51: Ich glaube man hätte einen höheren Beschäftigungsgrad dadurch erreicht weil man dann einfach auf neue Themen setzt.
00:12:59: also man muss Sachen auch lassen Und das geht es für uns auch.
00:13:03: Wir haben in der Vergangenheit beispielsweise den Einzelhandel gestärkt, am Towns scene gibt's Uniqlo – das war unser letztes Projekt was wir tatsächlich an Land gezogen haben.
00:13:16: und früher haben wir fünf Sterne-Rotates angesiedelt und sowas.
00:13:21: Das überlassen mir den freien Markt und das müssen wir also.
00:13:25: wir müssen die Freiheit haben dass wir Sachen nicht mehr uns nicht mehr darum kümmern.
00:13:33: Also nehmen wir mal an auch Shared Service Center, früher haben wir Shared service center angesiedelt mittlerweile werden die mehr und mehr digitalisiert.
00:13:41: also da müssen wir die Ressource neu verteilen und einfach alte Sachen auch schwächen einfach auch ignorieren und auf die stärken setzen.
00:13:52: absolut du hast die eine frage sehr schön schon vorweggenommen mit dem was geht es eigentlich los zu lassen gerade die aspekt die du gesagt hast.
00:14:00: wenn ich dich jetzt fragen würde was ist das um dann wirklich genau in all den konstellationen die du gesagt hast sauber mitspielen so können auch sauber sich nach vorne zu entwickeln?
00:14:11: was gilt hinzuzufügen was ist heute noch nicht bei berlin partner was es eigentlich noch braucht um zukünftig in der rolle ja die du vorher beschrieben hast eigentlich voll ins aufzugehen?
00:14:22: Also ich denke, formal sind die Rahmenbedingungen alle richtig gesetzt.
00:14:29: Wir müssen sie mit Leben füllen und das gilt es weiter auszubauen und da spreche ich letztlich meine Belegschaft an meinem Team an.
00:14:38: Es ist ja also die Veränderung, die wir sozusagen gesellschaftlich diskutieren bei dem Einsatz von Digitalisierung.
00:14:46: Die müssen wir auch im Unternehmen haben.
00:14:49: Das ist, was ich vorhin sagte mit unserer Skill-Up-Akademie.
00:14:53: Und das müssen wir nutzen.
00:14:55: Das müssen wir auch vermitteln und sagen also Wir sind selber in der Lage so ein Thema zu prägen!
00:15:01: Wir müssen selber gucken wo ist eigentlich der Wettbewerb?
00:15:05: Und dass macht nicht der Stefan mit seinem Führungsteam im stillen Kämmerlein sondern da sind alle gefordert sodass wir auch wie in der Vergangenheit Möglichkeiten haben von dem ganzen Wissen einer ganzen Qualifikation von zweieinhalb Mitarbeitenden davon zu profitieren.
00:15:24: Und und was das im Einzelnen bedeutet, das kann ich jetzt noch gar nicht sagen für die Zukunft.
00:15:31: Ich kann nur sagen Rückblick in der Vergangenheit findet die Transformation beispielsweise auch in der Art und Weise wie wir miteinander arbeiten zusammen.
00:15:40: also Themen wie Remote Arbeiten haben wir schon weit vor der Pandemie eingeführt.
00:15:47: Allerdings, ich glaube man konnte so ein Tag im Monat hochgerechnet zu Hause arbeiten.
00:15:54: Also wir hatten die Grundlagen und das ist natürlich jetzt vollkommen anders.
00:15:58: andererseits erleben wir natürlich auch Wir haben jetzt in diesem Jahr schon wieder neue Leute angebordet.
00:16:06: Das hat auch seinen.
00:16:07: also sich zu treffen hat halt auch einen kulturellen Sinn.
00:16:11: ja Die Kultur eines Unternehmens macht halt nicht eine einzelne Person sondern entsteht durch aktives Handeln, durch Leben.
00:16:19: Und da sind wir alle gefordert und das in Rahmenbedingungen sage ich mal wo ich so eine Theaterbühne aufbauen kann.
00:16:28: aber das Stück was auf dieser Theater Bühne gespielt wird dass sich kann vielleicht sagen ist es Modern Jazz oder ist es ein klassisches Stück?
00:16:36: Aber vielmehr eigentlich nicht sondern da sind Wir alle gefordert und von daher die Rahmenbedienung so zu setzen dass wir auch robust durch die Zukunft gehen.
00:16:46: Das ist so mein Anliegen, aber wie das genau aussieht was es genau bedeutet für die Zukunft kann ich jetzt noch gar nicht sagen.
00:16:54: Absolut
00:16:55: aber das ist... Ich glaube eher so wie du das beschreibst geben wir ihr auf jeden Fall mit Rock'n'Roll im Bereich von Musikgeschmack in Richtung in Richtung Zukunft und das auch genau richtig.
00:17:07: Stefan ganz lieben Dank dass er dir die Zeit genommen hast für die Show-Edition.
00:17:13: Ich freue mich, lass es das gerne auch sozusagen in die lange Version übertragen.
00:17:17: ich glaube da gibt's noch das eine oder andere was es gilt zu besprechen.
00:17:20: Total gerne!
00:17:21: Vielen Dank hat richtig Spaß gemacht.
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